Hallo, ich bin Oliver und betreibe diesen Blog über Reisen in Ägypten. Ich war schon über 20 mal in Hurgahda im Urlaub und kenne mich dort gut aus.

Der jüngste Hai-Angriff in Hurgahda

In Hurgahda gab es kürzlich wieder einen Hai-Angriff. Ein 23-Jähriger wurde von einem Tigerhai angegriffen und starb dabei. Das passierte im Roten Meer vor der Küste. Solche Vorfälle machen die Leute nervös. Früher, im Jahr 2022, starben zwei Frauen bei ähnlichen Attacken. Eine war eine 68-Jährige aus Österreich. Die andere kam aus Rumänien. Beide wurden am Strand gefunden. Die Behörden sperrten danach Strände zu. In 2025 gab es schon mehrere Angriffe. Ein EU-Diplomat wurde getötet. Ein Zahnarzt überlebte knapp, indem er dem Hai ins Auge stach. Ein weiterer Tourist starb vor Marsa Alam. Diese Ereignisse zeigen, dass Haie ein Risiko sein können. Aber sie sind selten. Die Medien berichten oft darüber. Das macht die Angst größer.

Haie im Roten Meer: Welche Arten gibt es?

Das Rote Meer hat viele Hai-Arten. Es gibt etwa 44 verschiedene. Die meisten sind harmlos. Zum Beispiel der Walhai. Er ist riesig, aber frisst nur Plankton. Dann gibt es Riffhaie. Wie den Weißspitzen-Riffhai oder den Schwarzspitzen-Riffhai. Sie leben bei Korallenriffen. Hammerhaie sind auch da. Sie haben einen komischen Kopf. Der Tigerhai ist gefährlicher. Er wird bis zu sechs Meter lang. Er hat Streifen auf dem Körper. Der Makohai ist schnell. Er kann über 70 km/h schwimmen. Diese Haie jagen Fische. Sie kommen in warmen Gewässern vor. Im Roten Meer ist das Wasser klar. Man sieht sie beim Tauchen oft. Aber Angriffe auf Menschen sind Ausnahmen. Haie haben Angst vor uns. Sie greifen nur an, wenn sie hungrig sind oder verwechselt werden.

Warum kommen Haie an die Küste?

Haie kommen aus verschiedenen Gründen an die Küste. Ein Grund ist die Überfischung. Fischer fangen zu viele Fische. Dadurch haben Haie weniger zu essen. Sie suchen dann näher am Strand. Ein weiterer Grund ist Müll im Meer. Schiffe werfen Abfall weg. Manchmal Kadaver von Tieren. Zum Beispiel Schafe, die transportiert werden. Das lockt Haie an. Sie riechen das Blut. Der Klimawandel spielt auch eine Rolle. Das Wasser wird wärmer. Korallen sterben ab. Das verändert das Ökosystem. Haie müssen dann woanders hin. Manchmal verwechseln sie Menschen mit Beute. Wie Robben oder Schildkröten. Durch den Suezkanal kommen neue Arten ins Rote Meer. Das macht es kompliziert. In Hurgahda gibt es viele Touristen. Das erhöht das Risiko. Aber Haie sind nicht böse. Sie folgen ihrem Instinkt.

Sicherheitstipps für Urlauber in Hurgahda

Man muss immer vorsictig sein, wenn man ins Wasser geht. Schwimmt in markierten Bereichen. Da sind Netze oder Wächter. Geht nicht zu weit raus. Besonders nicht allein. Vermeidet das Schwimmen bei Dämmerung. Haie jagen dann mehr. Tragt keine glänzenden Sachen. Das sieht aus wie Fischschuppen. Wenn ihr blutet, geht nicht ins Meer. Blut zieht Haie an. Hört auf die Locals. Sie kennen die Gefahren. In Hurgahda gibt es Warnschilder. Nach Angriffen sperren sie Strände. Nehmt das ernst. Taucht mit Guides. Sie wissen, wo Haie sind. Lernt, wie man sich verhält. Bleibt ruhig. Schwimmt langsam weg. Schaut dem Hai in die Augen. Das hilft manchmal. Aber panikt nicht. Die Chance auf einen Angrif ist klein. Millionen baden jedes Jahr sicher.

Mein persönliches Gefühl zu Hai-Angriffen

Ich lese solche News immer mit einem etwas mulmigen gefühl. Dann gehe ich danach mit gemischten Gefühlen ins Meer, wenn ich in Hurgahda Urlaub mache. Ich liebe das Rote Meer. Das Wasser ist warm und klar. Ich schnorchle gerne. Sehe bunte Fische. Aber nach einem Angriff denke ich dran. War ich mal in Gefahr? Ich passe auf. Trage immer eine Schwimmweste. Gehe nicht zu tief. Trotzdem genieße ich es. Hurgahda ist toll. Tolle Strände. Gute Hotels. Freundliche Leute. Solche Vorfälle sind traurig. Aber sie ändern nicht alles. Man muss respektvoll sein. Das Meer ist ihr Zuhause. Wir sind Gäste. Wenn man vorsichtig ist, passiert nichts. Ich rate euch: Kommt her. Aber seid smart. So bleibt der Urlaub schön.