Hurghada ist ein beliebter Badeort am Roten Meer. Viele Deutsche fahren dorthin für Urlaub. Doch in den letzten Jahren gab es hier einen schweren Vorfall. Im Jahr 2017 wurde ein Terroranschlag verübt. Zwei deutsche Touristen starben bei einer Messerattacke am Strand. Der Angreifer stach auf Urlauber ein. Es war ein Schock für alle. Solche Ereignisse erinnern uns an die Gefahren in der Region. Ich möchte hier allgemein über die Terrorgefahr sprechen. Auch was das Auswärtige Amt sagt. Und ich teile meine eigenen Erfahrungen.
Die allgemeine Terrorgefahr
Die Terrorgefahr in Ägypten ist real. Gruppen wie der Islamische Staat greifen immer wieder an. Sie zielen oft auf Touristen ab. Das Ziel ist, die Wirtschaft zu schaden. Ägypten kämpft seit Jahren gegen Extremisten. Besonders im Norden des Landes. Dort gibt es Kämpfe mit Sicherheitskräften. Aber in Touristenorten wie Hurghada ist die Präsenz von Polizei hoch. Viele Hotels haben extra Sicherheitsmaßnahmen. Trotzdem bleibt die Gefahr bestehen. Man muss wachsam sein. Vermeide einsame Orte. Und folge den Regeln der Behörden. Die Gefahr ist nicht überall gleich. In manchen Gebieten ist sie höher. In anderen niedriger.
Was sagt das Auswärtige Amt zum Risiko?
Das Auswärtige Amt hat eine Teilreisewarnung für Ägypten. Sie raten von Reisen in den Norden der Sinai-Halbinsel ab. Dort ist das Risiko hoch. Für Hurghada und das Rote Meer gilt das nicht so streng. Aber sie warnen vor allgemeinen Gefahren. Wie Terroranschlägen auf Touristen. Nachts gibt es mehr Kontrollen. Man soll keine unbegleiteten Ausflüge machen. Im Süden der Sinai-Halbinsel raten sie davon ab. Bleib in den Touristenzonen. Und melde dich bei der Krisenvorsorge an. Das Amt betont, dass Ägypten gegen den Terror kämpft. Aber die Lage kann sich ändern. Schau immer die aktuelle Warnung an.
Bisher verübte Anschläge und ihre Daten
Ägypten hat eine Geschichte mit Terroranschlägen. In Hurghada gab es 2016 einen Angriff auf ein Hotel. Bewaffnete Männer stürmten es. Mehrere Touristen wurden verletzt. Der IS übernahm die Verantwortung. Dann kam 2017 der Messeranschlag. Am 14. Juli stach ein Mann auf Urlauber ein. Zwei Deutsche und eine Österreicherin starben. Eine Tschechin erlag später ihren Verletzungen. Das war ein großer Schlag für den Tourismus. Andere Anschläge in Ägypten: 2017 bei einer Moschee im Sinai. Über 300 Tote. Das war der blutigste. 2018 explodierte eine Bombe bei den Pyramiden in Gizeh. Drei Vietnamesen starben. Solche Vorfälle passieren meist in sensiblen Gebieten. In Hurghada war es seltener. Aber es zeigt die Bedrohung.
Meine persönlichen Erfahrungen in Hurghada
Ich war schon oft in Hurghada. Mehrmals im Jahr fahre ich hin. Das sicherheitsgefühl ist allgemein okay. Die Polizei patrouilliert überall. Hotels haben Scanner und Wachen. Am Strand fühlt man sich sicher. Ich schwimme und entspanne mich ohne Sorgen. Natürlich liest man von Vorfällen. Aber in der Praxis sehe ich keine Gefahr. Die Ägypter sind freundlich. Sie wollen Touristen schützen. Weil der Tourismus ihr Brot ist. Ich habe nie Probleme gehabt. Trotz der Anschläge fahre ich weiter hin.
Warum man nicht auf Hurghada verallgemeinern sollte
Ägypten ist groß. Nicht überall ist es gleich. Hurghada ist ein Touristenparadies. Mit starker Sicherung. Aber es gibt andere Orte in Ägyprten, die weit unsicherer sind. Wie der Sinai-Norden. Dort toben Kämpfe. Oder Kairo, wo es Proteste gibt. Man sollte nicht alles auf Hurghada schieben. Der Anschlag dort war schlimm. Aber er ändert nicht das Bild des ganzen Landes. Andere Regionen haben höheres Risiko. Bleib in sicheren Zonen. Dann ist Urlaub machbar. Verallgemeinern macht keinen Sinn. Jeder Ort hat seine Regeln.
Vorsicht walten lassen
Terror in Hurghada ist ein Thema. Aber mit Vorsicht kann man reisen. Ich empfehle, die Warnungen zu beachten. Und das eigene Gefühl zu hören. Ägypten hat viel zu bieten. Strände, Geschichte. Die Gefahr ist da. Aber nicht überall gleich hoch. Genieße den Urlaub. Und bleib informiert. So wird es sicher.
Danke für den Beitrag, ich hatte erst echt sorgen aber Hurghada scheint ok zu sein.