Hallo liebe Leser von hurghada24.de! Ich bin Oliver und lebe schon eine Weile in Hurghada. Ich schreibe hier regelmäßig über meine Erfahrungen in dieser tollen Stadt am Roten Meer. Heute möchte ich über ein Thema sprechen, das viele Urlauber betrifft: den Magen-Darm-Infekt. Das ist eine sehr häufige Kranckheit hier in Ägypten, die oft als „Pharaos Rache“ bezeichnet wird. Zum Glück bin ich persönlich nicht anfällig dafür – ich hatte das noch nie richtig schlimm. Ich glaube, das liegt auch an meinem regelmäßigen Alkoholkonsum, der vielleicht die Bakterien abtötet oder so. Aber ich sehe es bei vielen Touristen und Freunden, und es kann den Urlaub richtig vermiesen.

Magen-Darm-Infekt in Hurghada – Ein häufiges Problem für Urlauber

Lassen Sie uns erst mal klären, was das überhaupt ist. Der Magen-Darm-Infekt ist eine Infektion, die Durchfall, Bauchkrämpfe, Übelkeit und manchmal Fieber verursacht. In Hurghada passiert das oft durch Bakterien oder Viren, die in Essen oder Wasser lauern. Viele Reisende kommen aus kühleren Ländern und ihr Körper ist nicht an die Hitze und die lokalen Keime gewöhnt. Ich habe das bei so vielen Leuten beobachtet, die hier ankommen und nach ein paar Tagen flachliegen. Es ist wirklich schade, weil Hurghada so viel zu bieten hat – Strände, Tauchen, Ausflüge – und dann sitzt man auf dem Zimmer fest.

Warum ich persönlich nicht anfällig für den Magen-Darm-Infekt bin

Warum ich nicht anfällig bin? Nun, ich lebe hier schon länger und esse viel lokales Zeug, aber vorsichtig. Und ja, der Alkohol könnte helfen. Ich trinke abends gerne ein Bier oder zwei, und das scheint meinen Magen robust zu machen. Studien sagen, dass moderater Alkoholkonsum manchmal schützend wirkt, aber ich bin kein Arzt. Bei mir klappt es jedenfalls. Aber für die meisten Urlauber ist das anders. Sie kommen frisch an, essen alles Mögliche und bumm – der Infekt schlägt zu. Häufig kommen dann auch noch Sodbrennen dazu.

Gefahren lauern in Salatten und nicht durchgebratenem Essen

Die größten Gefahren lauern in Salatten und nicht durchgebratenem Essen. Salate werden oft mit Wasser gewaschen, das nicht immer sauber ist. In Ägypten ist Leitungswasser nicht trinkbar, und wenn Salatblätter damit in Berührung kommen, können Bakterien dran haften. Ich rate immer: Meiden Sie rohes Gemüse, es sei denn, es ist aus einer vertrauenswürdigen Quelle. Und Fleisch oder Fisch? Das muss richtig durchgebraten sein! Halbgares Essen ist ein Risiko, besonders in Buffets, wo das Essen stundenlang rumsteht. In vielen Hotels in Hurghada gibt es All-Inclusive, und da ist die Hygiene nicht immer top. Ich habe erlebt, wie Fliegen um das Essen schwirren – kein Wunder, dass da Keime reinkommen.

Behandlungstipps: Deutsche Medikamente vs. ägyptische Antinal

Wenn es dann doch passiert, was tun? Viele bringen deutsche Medikamete mit, wie Imodium oder so. Aber die helfen oft nicht richtig gegen die ägyptischen Bakterien. Die Keime hier sind anders, und unsere Medikamente aus Europa sind nicht immer stark genug. Stattdessen schwöre ich auf Antinal aus der ägyptischen Apoteke. Das ist ein Antibiotikum, das speziell gegen Durchfall hilft. Es kostet nur ein paar Euro, und in der Regel ist der Spuk nach ein oder zwei Tagen vorbei. Ich habe das Freunden empfohlen, und es hat immer gewirkt. Nehmen Sie es mit viel Wasser ein, und trinken Sie generell viel – am besten Elektrolytlösungen, um nicht auszutrocknen.

Vorsicht vor Ärzten – Teure Infustionen und Druck

Aber Achtung: Gehen Sie nicht zu Ärzten! Das ist mein wichtigster Tipp. In Hurghada versuchen viele Ärzte, Touristen teure Behandlungen anzudrehen. Sie verabrechen direkt Infustionen, die mehrere hundert bis tausend Euro kosten. Man wird unter Druck gesetzt, muss bar bezahlen, und oft ist das gar nicht nötig. Ehrliche Ärzte zu finden ist nahezu unmöglich – viele arbeiten mit Hotels zusammen und verdienen Provisionen. Ich habe gehört, wie Urlauber in Panik hingehen und dann mit einer Rechnung dastehen, die den ganzen Urlaub ruiniert. Besser in die Apoteke gehen und Antinal holen. Wenn es wirklich schlimm ist, rufen Sie Ihre Reiseversicherung an, aber meiden Sie lokale Kliniken, wo sie Sie festhalten, bis Sie zahlen.

Was Freunden passiert ist: Berichte aus dem Netz und reale Geschichten

Das ist nicht nur meine Meinung – ich habe im Netz nach Berichten gesucht, und es gibt unzählige Geschichten. Zum Beispiel hat es Freunden von mir passiert: Ein Paar war in einem 5-Sterne-Hotel in Hurghada, und nach ein paar Tagen hatte der Freund starken Durchfall ohne Krämpfe. Sie sind zum Hotelarzt gegangen, und der wollte sofort eine Infusion machen für 500 Euro. Sie haben abgelehnt und stattdessen Antinal genommen – nach zwei Tagen war alles gut. Eine andere Freundin hatte mit ihrer Tochter einen Magen-Darm-Virus erwischt, trotz Vorsicht. Sie berichtet, dass der Arzt Druck gemacht hat und sie fast 1000 Euro zahlen mussten für unnötige Behandlungen. Und in einem Hotel gab es sogar einen Ausbruch von Rotaviren, wo viele Gäste Fieber und Durchfall hatten. Freunde erzählten mir, dass die Hygiene mangelhaft war und das Essen schuld war. Ein weiterer Bericht von Freunden: Sie hatten nach der Heimreise noch Tage lang Probleme, und der Arzt in Ägypten hatte sie mit teuren Tests abgezockt. Solche Sachen passieren leider häufig, und im Netz finden Sie Foren voll mit ähnlichen Erfahrungen. Viele raten zu Antinal und warnen vor Ärzten.

So schützen Sie sich vor der Krankheit

Es gibt auch Tipps, um das zu vermeiden. Trinken Sie nur abgefülltes Wasser, meiden Sie Eiswürfel in Getränken und waschen Sie Hände oft. Essen Sie in guten Restaurants, nicht überall. Und nehmen Sie prophylaktisch etwas wie Perenterol mit, das schützt den Darm. In der Hitze viel trinken, aber nicht eiskalt – das kann auch Probleme machen. Und wenn Sie Alkohol trinken, wie ich, könnte das helfen, aber übertreiben Sie es nicht.

Der Magen-Darm-Infekt ist ein häufiges Problem in Hurghada, aber mit Vorsicht vermeidbar. Ich hatte Glück, aber viele nicht. Hören Sie auf meine Tipps: Salatten meiden, Essen durchgaren, Antinal statt deutscher Medikamete, und Ärzte umgehen. So wird Ihr Urlaub super! Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie in die Kommentare.